Author page: Georg Grubelnig

Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea): Natürlicher Helfer für Ihr Wohlbefinden

Roter Sonnenhut, auch bekannt als Echinacea purpurea, gehört zur Familie der Korbblütler und ist vor allem in Nordamerika verbreitet. Die Pflanze ist bekannt für ihre auffälligen, purpurfarbenen Blüten und wird traditionell von indigenen Völkern zur Stärkung des Immunsystems verwendet. Besonders in der Naturheilkunde wird Echinacea geschätzt, da sie eine Vielzahl von positiven Effekten auf die Gesundheit haben soll.

Heimische Pilze sammeln – Worauf man achten sollte

Für alle Pilzliebhaber beginnt ab September wieder Hochsaison, denn im Spätsommer und Herbst sprießen die beliebtesten heimischen Pilze besonders üppig. Grundsätzlich können Pilze zwar das gesamte Jahr über gesammelt werden, jedoch zeigen sich bestimmte Exemplare nur in bestimmten Monaten. Aufgrund des warm-feuchten Wetters im Spätsommer erhalten einige Pilze, hier in Österreichisch auch ‚Schwammerl‘ genannt, einen regelrechten Wachstumsschub und entwickeln einen besonders intensiven Geschmack.

Kein Fall für die Feuerwehr – Was tun bei einem Sonnenbrand?

Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen am Himmel zeigen und die Temperaturen steigen, zieht es viele Menschen ins Freie. Dabei wird nicht nur im nahegelegenen See gebadet, auch Sonnenbäder stehen für viele Menschen auf dem Programm. Ähnlich wie beim Sprung ins kühle Nass müssen gewisse Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um das ausgiebige Sonnenbaden im Nachhinein nicht zu bereuen. Wir zeigen, wie man sich effektiv vor einem Sonnenbrand schützt und was man tun kann, um die Haut nach einem Sonnenbrand bei der Heilung zu unterstützen.

Mariendistel – Der beste Freund der Leber

Dass es sich bei der Mariendistel um einen echten Lebensretter handelt, dürfte nur den wenigsten bekannt sein. Die Pflanze ist bekannt dafür, unsere Leber zu unterstützen, aber sie kann noch sehr viel mehr. Ihre Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, immunstimulierend und antioxidativ und können einen Menschen sogar vor einer tödlichen Vergiftung durch den grünen Knollenblätterpilz schützen. Und das ist erst der Anfang…

Die Schwarznuss – Harte Schale, gesunder Kern

Die Schwarznuss, auch schwarze Walnuss genannt, gehört zur Familie der Walnussbäume und ist vorwiegend in den USA und Kanada beheimatet. Allerdings ist der Schwarznussbaum auch in Europa anzutreffen, hierzulande wird er eher als Zierbaum genutzt. Die Hauptblütezeit ist im Mai, die Erntezeit im September und Oktober.

Bereits die amerikanischen Ureinwohner schätzten die Pflanze und vor allem deren Früchte, nicht zuletzt aufgrund der ihr zugeschriebenen, vielseitigen positiven Wirkungen auf den menschlichen Körper. Die Nüsse können sowohl roh als auch verarbeitet konsumiert werden.