Eine Erkältung kündigt sich oft langsam an: Ein leichtes Kratzen im Hals, Frösteln oder eine verstopfte Nase können erste Anzeichen sein. Viele Menschen greifen in dieser Zeit auf pflanzliche Unterstützung zurück – dabei ist Echinacea, auch Sonnenhut genannt, besonders bekannt. Doch was kann die Heilpflanze bei Erkältung tatsächlich leisten und wo liegen ihre Grenzen? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Echinacea traditionell eingesetzt wird und worauf Sie bei der Anwendung achten sollten.
Wer sich mit einer Lyme-Borreliose auseinandersetzt, stößt in der Naturheilkunde häufig auf Andrographis paniculata, im Deutschen auch als Kalmegh bekannt. Dieser Beitrag ordnet die traditionelle Wirkung der pflanzlichen Tinktur ein, erklärt den Wirkstoff Andrographolid und zeigt, wie die Kräuterkunde die Pflanze im Zusammenspiel mit ergänzenden Kräutern versteht.
Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, muss der Körper ganze Arbeit leisten: Herz und Kreislauf geraten schneller an ihre Belastungsgrenze. Viele Menschen spüren dann Symptome wie Schwindel, Müdigkeit oder ein unangenehmes Schwächegefühl. Gerade jetzt kann es sinnvoll sein, den Körper auf natürliche Weise zu unterstützen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten die Natur bietet, um den Kreislauf an heißen Tagen zu stabilisieren.
Täglich ist unser Organismus verschiedenen Umweltfaktoren ausgesetzt. Über die Nahrung, Zahnfüllungen, Kosmetika oder die Belastung der Atemluft können unerwünschte Schwermetalle schleichend in unseren Körper gelangen. Da der menschliche Körper diese Stoffe nur schwer selbst abbauen kann, verbleiben sie oft über Jahre im Gewebe. Viele Betroffene suchen daher nach Wegen, um Schwermetalle gezielt loszuwerden. In diesem Zusammenhang wird häufig Koriander genannt: Dem aromatischen Küchenkraut wird in der Naturheilkunde eine besondere Rolle bei der Schwermetallausleitung zugeschrieben.
Doch wie effektiv ist die Naturheilkunde hierbei wirklich, und kann Koriander Schwermetalle ausleiten? Als bewährte Heilpflanze rückt der Koriander immer mehr in den Fokus, wenn es darum geht, Schwermetalle aus dem Körper auf schonende Weise auszuschwemmen.
Schon im alten Orient wurde Schwarzkümmel als wertvolle Pflanze geschätzt. Die kleinen schwarzen Samen galten als vielseitiges Naturmittel und wurden sowohl in der Küche als auch zur Unterstützung der Gesundheit verwendet. Auch heutzutage setzen viele Menschen auf die Pflanze, um ihr Immunsystem zu unterstützen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Schwarzkümmel traditionell angewendet wird, welche Inhaltsstoffe eine Rolle spielen und wie seine Wirkung auf das Immunsystem einzuordnen ist.
Innere Unruhe, Schlafprobleme oder ein ständig erhöhter Puls: viele Beschwerden einer Schilddrüsenüberfunktion können den Alltag belasten. Die Zitronenmelisse bei Schilddrüsenüberfunktion wird daher zunehmend als natürliche Unterstützung betrachtet, vor allem aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung. Im Folgenden erfahren Sie und welche Rolle die Heilpflanze im Zusammenhang mit der Schilddrüse spielt.
Fühlen Sie sich oft abgeschlagen, blass und leiden unter anhaltender Müdigkeit? Diese Symptome sind klassische Warnsignale, die auf einen Eisenmangel hindeuten können. Während viele bei diesem Mangel sofort an Fleisch als unterstützende Maßnahme denken, bietet uns die Natur im Frühling ein echtes Kraftpaket direkt vor der Haustür an: Die Brennnessel gilt in der Naturheilkunde als eine der wichtigsten Eisenpflanzen, denn sie unterstützt den Körper bei der natürlichen Eisenaufnahme.
Wenn der Winter endet und der Frühling beginnt, verspüren viele Menschen den Wunsch nach einem „Neustart“ für den Körper. In diesem Zusammenhang wird häufig der Löwenzahn genannt – eine Pflanze, die traditionell zur Unterstützung von Leber und Verdauung eingesetzt wird. Die Kombination aus Bitterstoffen und wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen macht ihn zu einer beliebten Wahl, wenn es darum geht, die Leber natürlich zu entgiften und den Stoffwechsel anzuregen.